SOMMERSONDERPROGRAMM 2020

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ERFAHRUNGEN UNSERER KURSTEILNEHMER/INNEN

Andrea Fabiani /
Malwochenende Christopher Eymann

In dem Kurs habe ich sozusagen neues Terrain betreten, das ich allerdings erst weiter “sondieren” muss. Es war für mich sehr herausfordernd, meine alten Pfade zu verlassen und andere zu erforschen. Es gelang mir auch nur zögerlich. Aber du weißt ja, wie das ist, mit dem Loslassen alter Gewohnheiten. Jedenfalls hat es Spaß gemacht, wieder einmal mit Farben zu “arbeiten”. Und Christopher hat sich wirklich sehr bemüht, uns andere Wege aufzuzeigen und zu erklären, worum es dabei geht. Das angeheftete Werk nenne ich : “Wiedehopf im Apfelland” (Sehr gegenständlich). Liebe Grüße und weiterhin viele neugierige TeilnehmenInnen!

Cristina von Schweinichen /
Malwochenende Christopher Eymann

Liebe Susanne, wollte auch schreiben!! das Wochenende war sehr gut. Christopher war ausgezeichnet, ein guter pedagog, nett, und hat uns alle gefolgt.... Ich war „deprimiert“ aber das war mein Problem Weil Ich mit abstrakte Malerei schwierichkeiten habe... aber das war das Zweck dass Ich da war!!! Die Mitteilerinnen waren alle sehr gut und dass hat geholfen. Ich werde sicher zurück kommen! Ich wollte Dir auch danken für die gute organisazion, nicht allzu viele Leute und Dass war ein Vorteil!! Nochmals vielen Dank bis das nächstes Mahl ! Cristina

Gabriele König /
Malwochenende Christopher Eymann

Für mich war es ein sehr bereicherndes Woe: v Christopher gut vorbereitet, vermittelt etc. …. Neue Zugänge erschlossen……….Auch d TN waren alle sehr nett u d Gruppengr sehr angenehm…. Ich kann d Kurs nur weiterempfehlen…………

Hemma Klötzl /
Malwochenende Christopher Eymann

Es hat mir sehr gut gefallen und neben dem eigenen Tun hat er einiges über amerikanische Künstler erzählt und Bilder gezeigt via Computer. Anhand von Bildern hat er kompositorische und malerische Elemente erklärt. ... womit wir begonnen haben. Der Aufbau war wirklich gut, vom kleinen Format ausgehend in schwarz weiß, dann 1 oder 2 Farben dazu..dann größeres Format. Aufgabe war immer unter einem oder mehreren Gesichtspunkten zu arbeiten: Linie, Strukturen Fläche, Kontraste wie vorne hinten , leicht schwer, ...Tipps wie das Bild drehen, von der Seite kommend malen,..gemeinsame Bildbetrachtungen als Anregung.. schließlich großes Format und Leinwand. Am Sonntag noch ganz groß am Boden arbeiten. Material war Acrylfarbe, womit ich  mich eher plage....außerdem Zeichenstifte aller Art. Er war sehr individuell zu uns, persönlich und angenehm. Eine sehr wohltuende Athmosphäre.

Lizzi Feiler /
Malwochenende Christopher Eymann

ich fand es gut, dass er uns angeleitet hat viele kleine,schnelle Entwürfe zu machen, sowie irgendwie einen Rahmen gesteckt hat (z,B, nur sw, nur 2 Farben,...). und die Mischung aus Anregung geben und tun lassen war auch für mich passend. Gruppengröße super, nette Leute. Das rot-grüne bild stammt nicht von mir (ich glaub sie heisst Christine, eine große grauhaarige, hat was mit Florenz zu tun...). aber ich finde es super. du muesstest sie halt fragen falls es verwendet wird. Das andere in Türkis/ocker ist von mir.  lass mich wissen falls du die fotos nicht öffnen kannst,dann verkleinere ich sie.

Renate Langerreiter

Der Intensivlehrgang war für mich eine Zeit konzentrierter und spannender Auseinandersetzung mit vielfältigen Themen, Techniken und Arbeitsweisen, in der die Tür zur abstrakten Malerei Schritt für Schritt geöffnet und Dank Susanne Kos ein solides Fundament für die eigene künstlerische und theoretische Arbeit geschaffen wurde.
In diesen zwei Jahren habe ich die Malerei stets als Abenteuer erlebt, das Kennenlernen einer Welt, in der ich versuche, dem Wesen des Sichtbaren nachzuspüren und die Wahrnehmung zu sensibilisieren.
Das Malen ist für mich ein inneres Bedürfnis geworden. Die Freude am genauen Hinschauen, Begreifen und Umsetzen ist geweckt, die Entdeckungsreise, das Suchen und Finden des eigenen künstlerischen Ausdrucks hat erst begonnen...

Margret Stroj

Die Zeit, in der ich in der Schule für Malerei mit Susanne gearbeitet habe, hat mein Leben jetzt nachhaltig geprägt. Nicht nur deshalb, weil wir uns als Gruppe immer noch regelmäßig treffen und gemeinsam kreativ sind. Meine Liebe zur bildenden Kunst war immer schon da, durch den Kurs bekam sie neue Impulse. Ich lernte neue Materialien und Techniken kennen und experimentiere heute noch gerne mit den faszinierenden Farbpigmenten. Viele unterschiedliche Techniken konnte ich ausprobieren, lernte spielerisch tiefer in ein Thema einzudringen. Vielen Dank.

Barbara Poropatich

Am Intensivlehrgang hat mich besonderst die Vielfalt angesprochen, ein Thema ergibt so viele Möglichkeiten. Die Auseinandersetzung mit sich selbst am Papier und mit den Farben war immer sehr bereichernd, auch wenn sie manchmal schwierig war. Ich habe sehr viel gelernt und hoffe, es nunmehr in meinen neuen Arbeiten umsetzen zu können.

Gerald Naderer

... mir wurde bewußt wie beeinflußend auch nur ein Pinselstrich sein kann, wie eine Linie ein anderes Bild macht, so blicke ich auf ein Jahr zurück in dem ich viel gelernt habe: zu sehen, mit den Kräften der Farben umzugehen, an Bildern zu arbeiten. Ich weiß, das ich viel Zeit mit dem Malen verbringen kann und es immer etwas neues zu entdecken gibt und etwas an dem man sich ausprobieren kann. Man kann ein Bild soweit bringen das es stimmt. Danke Frau Kos

Christoph Lesigang

In dreifacher Hinsicht hat der Intensivlehrgang für Malerei meinen Wünschen voll entsprochen. Mit dem Eintritt in die Pension wollte ich mich schwerpunktmäßig mit Malerei beschäftigen.
Ein Kurs 3x die Woche war genau richtig für mich. Ich schätzte die im Künstlerischen freilassende, im Aufbau gans systematische Methodik von Susanne Kos. – Und stets anregend war es, in einer Gruppe von Gleichgestimmten zu arbeiten in einer guten Mischung von Fröhlichkeit und Ernst.

Catherine Gizard

Was mir dieses Jahr im Intensivlehrgang besonders but gefallen hat, war, das wir uns nach einer Phase des gemeinsamen Übens einem eigenen Projekt gewidmet haben, an dem wir von der Konzeption bis zur Ausführung selbständig gearbeitet haben. Ich persönlich habe mich mit dem Thema "Zeit/Zeitlosigkeit beschäftigt".

Gabriele König

Ich wollte meine Möglichkeiten in der Malerei kennenlernen, aber auch meine Grenzen erfahren.
Meine Entscheidung, mich in diesem Jahr intensiv der Malerei zu widmen, habe ich nicht bereut: Je mehr ich den kleinsten Details meiner Bilder nachspüre, desto mehr erfahre ich am Ende über mich selbst.


Tina Rieder /
Zeichenwochenende Inge Marion Petersen

Super war der Zeichenkurs mit Inge Marion Petersen. Sie hat viel Neues angeboten, anders als in ihrem ersten Kurs, aber genauso interessant und schwierig. Ich denke für alle Teilnehmer herausfordernd, jedoch mit Erstaunen über die tollen Ergebnisse der Zeichnungen.


Tina Rieder /
Zeichenwochenende Inge Marion Petersen

Hallo Susanne, der Zeichenkurs bei Inge Marion Peterson war für mich ein neues Annähern an Material, Technik und Farbe. Das Zeichnen ist spannend und ein beinahe meditatives Arbeiten. Geduld ist auch erforderlich, und umso erfreulicher das Ergebnis, das man unter Inges Anleitung,  mit Farbstiften aufs Papier bringt.
Wenn der Kurs im März ein Folgekurs ist , bin ich interessiert. Liebe Grüße Tina


Monika Kleemann /
Zeichenwochenende Inge Marion Petersen

War ein schönes Wochenende, Inge Marion ist eine sympathische, gut organisierte Kursleiterin. Es gab interessante Übungen und Anregungen. Mir ist überhaupt erstmal klar geworden, wie diffizil und umfangreich die Technik des Zeichnens ist und welch großes Feld, wenn man unterscheidet zwischen Bleistift, Buntstift, Aquarellstift...Es ist ein offensichtlich ein  großer Unterschied,  wenn man eine Künstlerin vor sich hat, die das Zeichnen zum Mittelpunkt ihrer Kunst macht. Ich habe eine ganz neue Perspektive dazu bekommen. Ich schicke dir die Übung zur „Weißerhöhung“ und ein noch unvollständiges Werk (es dauert alles seine Zeit beim Zeichnen), dessen Thema mich begeistert hat: Stillleben von 4 verschiedenen Richtungen auf einem Blatt überschneidend. Anschließend koloriert, „belegt“, sagt sie, mit Grautönen , Gelb, und der Kohlrabi soll der Hingucker in Grün werden. Also ein voller Erfolg.


Elisabeth Guggenberger /
Zeichenwochenende Inge Marion Petersen

ich habe es sehr, sehr genossen (trotz Erkältung) und wenn Inge wieder einen Kurs macht, werde ich wieder teilnehmen.

Impressionen von "Einen Kopf plastifizieren an zwei Wochenenden" / Miae Son:

 

Renate Kastner

Die Kurse in der Schule für Malerei waren für mich ein intensiver Einstieg in die Welt des künstlerischen Schaffens. Die Gefährtinnen des Intensivkurses begleiten mich bis heute in gemeinsamem freudigen Experimentieren und Weiterentwickeln unserer Kreativität.

Mag. Bettina Kirisits

„Für mich war sehr entscheidend an diesem Intensivlehrgang für Malerei teilzunehmen, weil in gut verteilten Einzelblöcken über zwei Jahre eine fundierte Grundlagenausbildung geboten wurde. Der Lehrgang ist das Optimale für Menschen wie mich, die neben Beruf und Familie konzentriert an Wochenenden viele Themenbereiche der Malerei vermittelt bekommen möchten. Stein für Stein wurden Fähigkeiten aufgebaut und auch die eigenen Potentiale herausgearbeitet, wofür ich Susanne sehr danke. Ich möchte diese zwei Jahre in meinem Leben nicht missen, denn der Lehrgang hat neben einer sehr guten Grundausbildung noch viele andere Spuren hinterlassen, wie gute Freunde, die Liebe zur Kunst, die Lust weiter zu arbeiten und eine andere Wahrnehmung der großen und kleinen Dinge in dieser Welt. “

Susanna Wölfer

Den 2-jährigen Intensivlehrgang für die Malerei habe ich als wertvolle Begegnung mit mir selber erlebt. Das Eintauchen in bisher unerfahrene Tiefen der Farben haben meine persönlichen Grenzen wesentlich erweitert. So habe ich diese Zeit als ein Wachsen und Werden meiner malerischen Fähigkeiten wahrgenommen. Die Ausarbeitung eines eigenen Themas war eine wichtige Erfahrung auf meinem Weg, die durch unsere gemeinsame Ausstellung abgerundet wurde.

Annie Tomanek

Nach meiner 2-jährigen Teilnahme am Intensivlehrgang steht für mich fest, ich möchte die Malerei in meinem Leben nicht mehr missen ...

Andrea Quas

Ich besuche nun schon das 2. Jahr den Intensivlehrgang für Malerei und kann mir mein Leben ohne praktische und theoretische künstlerische Auseinandersetzung nicht mehr vorstellen ...

Erna Serles

Qualität und Intensität des Unterrichts, persönlich Betreuung durch Frau Susanne Kos und das Arbeiten in einer Gruppe mit motivierten, kunstinteressierten Menschen haben mir wesentlich bei der Entscheidung, die Malerei zum Beruf zu machen, geholfen.

Annemarie Burnsed

Die Schule für Malerei hat mir ermöglicht einen eigenen Weg zu finden. Ich habe nun die Möglichkeit auch für mich allein konzentriert mit der Malerei zu arbeiten.

Greta Schneider

Es war ein sehr, sehr buntes Jahr. Wir haben Farbqualitäten erspürt und uns genau angeschaut, wie andere MalerInnen arbeiten. Das Lernangebot war nicht nur umfangreich, es hat auch – trotz ernsthaftester Herangehensweise – viel Spaß gemacht. Ein 2 – 3 Jahre dauernder Intensivlehrgang wäre optimal. (Bildtitel: "Hoheslied")

Anu Turunen

Für mich ist die Schule für Malerei das Sprungbrett gewesen, das mir mein weiteres Studium an der Camberwell College of Arts in London ermöglicht hat.

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